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GIGABYTE XM300 Xtreme Gaming Mouse

Zusammen mit „Alternate“ und „GIGABYTE“ begaben wir uns für diesen Test an den Rechner und zockten wild und berechnend drauflos, denn der Mittelpunkt der vergangenen Tage war die „XTREME GAMING MOUSE XM300“ von „GIGABYTE“. Da wir selber und mittlerweile auch die Kids in einem Alter sind, in dem Gaming einen wichtigen Teil der Freizeit einnimmt, waren alle gleich von dem neuen Zuwachs an Technik begeistert und wollten die ersten Minuten damit verbringen. Aber natürlich ließen wir uns schon ein wenig Zeit, um das gute Stück und seine angepriesenen Fähigkeiten in Ruhe zu betrachten. Die Verpackung, macht ordentlich was her und vor allem neugierig. Der aufklappbare Deckel offenbart auch sogleich das Objekt der Begierde und präsentiert dem Gamer eine Maus, die aus dem persönlichen Equipment von Batman zu stammen scheint. Vom Design her also schon mal recht cool. Die Eckdaten des Gerätes leuchten schön bunt und auffällig und bleiben dem Benutzer nicht verborgen.


Nachdem wir das hübsche Gerät mit seinem vergoldeten USB-Stecker unserem Rechner nähergebracht haben, wenden wir uns der äußeren Gestalt zu… Die Maus besitzt ein ergonomisches Xtreme Design und liegt unbestritten perfekt in der Hand. Auch die etwas kleineren Hände der Kids kommen mit dem Eingabegerät gut klar, auch wenn es anfangs etwas ungewohnt erscheint. Das Gerät ist für unterschiedliche Haltungen und Greifstile konzipiert, so dass man frei und bei jedem Spiel seine Fingerfertigkeiten unter Beweis stellen kann. Hier können wir, gerade durch die verschiedenen Nutzer, die perfekte Passform unter den ebenso verschiedenen Stilen des Spielens bestätigen. Die Kontaktflächen, die die Finger berühren, sind gummiert und geben einen wunderbaren Halt, auch wenn es mal hektisch wird. Die restliche Oberfläche erscheint in mattem schwarz und trägt das Logo der Marke. Dieses wiederum leuchtet so, wir ihr es möchtet. Denn hier könnt ihr eure Spielweise mit einer personalisierten Beleuchtung versehen, die nahezu unbegrenzte Farbmöglichkeiten und anpassbare Lichteffekte bietet. So ist es beispielsweise möglich einen geschmeidigen RGB-Farbwechsel einzustellen, der gerade bei dunkleren Verhältnissen gleich den Blick aufs Gerät lenkt. Aber auch ein pulsierender Effekt ist möglich, wobei ihr frei eine der 16.8 M Farben wählen dürft. Ein schönes Gimmick, was uns schon zu Beginn anspricht.

Weiter ist das Gerät mit japanischen Omron-Schaltern in beiden Tasten ausgestattet, die absoluten Komfort versprechen. Wir haben auch hier nichts zu beanstanden und hatten in der ganzen Testphase keinerlei Probleme damit. Der „Federweg“der Tasten, wenn man so will, ist geschmeidig und fühlt sich angenehm hochwertig an. Die Schalter sind für eine garantierte Lebensdauer von 20 Millionen Klicks ausgelegt und dürften also ein Weilchen halten. „wink“-Emoticon

Was wir bisher bei keinem unserer Eingabegeräte vorfanden, bekommen wir hier geliefert. Eine DPI-Direktumschaltung. So kann man kinderleicht durch zwei kleinere Schalter auf der Oberseite der Maus seine bevorzugte DPI-Stufe wählen. Dabei stehen dem Gamer 4 Stufen zur Auswahl. Das ist ungeheuer praktisch, da man so ganz schnell auch mitten im Spiel Anpassungen vornehmen kann. Noch praktischer ist die synchronisierte Anzeige seitlich an der Maus, die dem Spieler seine ausgewählte DPI-Stufe auch optisch klarmacht. Neben den verschiedenen Games fand ich dieses Tool auch ganz angenehm bei der Bildbearbeitung von Fotos. Gerade wenn es ganz genau werden soll, zeigt das Gerät seine Vorzüge.

Wenn man sich auf die Webseite von GIGABYTE begibt und die Xtreme-Makro-Engine herunterlädt und installiert, bekommt man noch mehr und wirklich faszinierende Möglichkeiten geboten. Ab jetzt behält man bei jedem seiner Spiele die Kontrolle. Einzelne Tasten lassen sich jetzt programmieren und Makros für seine Lieblingsspiele zuweisen. Das ist echt cool, denn was man bisher vom Setup virtueller oder gar echter Sportwagen kannte, bedient sich hier ebenso spielerisch und lässt den Gamer noch besser werden in seinem Handeln. Als Gamer, der seine spielerischen Anfänge in einer Zeit vornahm, in der die Maus nur zwei einfache Tasten zur Eingabe hatte, findet man sich wohl endgültig in der Zukunft angekommen. Zudem lässt die Entwicklung der entsprechenden Games wohl auch keine andere Wahl zu. Der interne Speicher der XM300 ermöglicht die direkte Speicherung der jeweiligen Gaming-Profile. So ist man immer bereit für die Schlacht, die gerade ansteht. „wink“-Emoticon

Die XM300 verfügt über Mausfüße, die Teflon-beschichtet sind und das Gerät wunderbar über den Tisch gleiten lassen. Die Maus lässt sich dadurch schneller bewegen und fühlt sich auch hier angenehm „weich“ an. Darüber hinaus findet man in der Packung ein weiteres Set dieser Teflon-Füße, wenn man die alten doch mal durchgeritten hat. Ein Zusatz der nicht sein müsste, aber vorhanden ist. Das gefällt uns als Nutzer natürlich und macht einen positiven Eindruck.


Letztlich ist es so, dass die XM300 nach dem eigentlichen Test weiter an unserem Rechner geblieben ist. Sie hat ihren neuen Platz erobert und verteidigt ihn weiter als treuer Begleiter an unserer Seite und stürzt sich mit uns in neue Abenteuer…

ToysRus und XENO

Zusammen mit ToyRus testeten wir dieses lustige Kerlchen namens XENO. Ein elektronisches Spielzeug für Kinder, das sichtlich Freude bereitet. Es kommt mit einer stattlichen Größe von 28 cm daher und hat für Kinderarme auch schon ein ganz gutes Gewicht. Sein erster Eindruck der Äußerlichkeiten täuscht, denn die Oberfläche besteht aus knuddelig weichem Gummi. Nach dem Einschalten des Tierchens erwacht es aus einem Schlaf und begrüßt einen freudig. Im weiteren Verlauf seines Daseins rülpst und pupst er, gibt lauter lustige Geräusche von sich, schreit nach Hunger, weint und lacht. 8 verschiedene Sensoren reagieren auf Drücken, knuffen oder auch Musik. Das Monsterchen ist sehr beweglich und sollte nicht gerade nahe an der Tischkante stehen. Es wackelt mit allem, was es so hat. Unsere Testkinder hatten sichtlich Spaß mit Xeno und das auch über längere Zeit hinweg. Die Sensoren lassen sich durch Kinderhände wunderbar betätigen. Einzig die Sprachausgabe des Tierchens ist etwas undeutlich. Es ist der englischen Sprache mächtig und man muß auch als Erwachsener schon genau hinhören, was es nun gerade gesagt hat. Meist muß man schon fast raten.


Zudem kann man kurzweilige Minispiele mit ihm spielen, die aber wegen der angesprochenen Sprachausgabe etwas schwierig zu bewerkstelligen sind. Handys oder Tablets mit Android-Systemen können sich eine dazugehörige App herunterladen, die dann mit dem Monster interagiert. Auch können zwei der Tierchen miteinander kommunizieren, was wir allerdings nicht testen konnten. Alles in allem eine nette Abwechslung im Kinderzimmer, die aber auch etwas tiefer in den Geldbeutel greift. Wer sich davon nicht abschrecken läßt, wird durch strahlende Kinder- und lustig wechselnde LED-Augen verzaubert.