Archiv der Kategorie: Genuss pur

päx – paexfood

Es dürfte mittlerweile weitestgehend bekannt sein, dass wir ausgeprägte Leckermäulchen und Naschkatzen sind. Auch und gerade an schönen Abenden mit Familie oder Freunden oder beim Kino-Abend vorm heimischen Fernseher darf etwas zu knabbern nicht fehlen. Neben süßen Verführungen sind die am liebsten gesehenen „Gäste“ auf dem Tisch die altbekannten Kartoffelchips. Diese dann aber auch in verschiedenen Geschmacksrichtungen oder Kreationen.

Beim letzten Kinoabend in Familie war jedoch alles anders. Wir durften geschmacklich mal ganz neues Gebiet betreten, zu dem uns „paexfood.de“ ganz weit die Tür geöffnet hat. Die päx-Homepage macht schon mal sehr neugierig und lässt uns das Wasser im Munde zusammenlaufen. Die Ankündigung bei den Kids, dass an diesem Abend die gewohnten Chips gegen was ganz neues ausgetauscht werden, zaubert lange Gesichter in die Runde. Aber da der Nachwuchs ebenfalls neugierig ist, wird schnell eingewilligt.

Zum probieren stehen drei Päckchen vor uns, die erobert werden wollen. Da wäre einmal der rote, knusprige Fruchtmix mit Apfel, Ananas und Erdbeere. Gleich daneben der gelbe mit Apfel, Ananas und Physalis. Beides in der 20g-Packung. Darüber hinaus gibt es noch die 40g knusprigen Erdbeeren in der wiederverschließbaren, praktisch stehenden Packung. Laut Hersteller gibts hier 100% Frucht, sonst nix. Alles raffiniert gepäxt mit dem Versprechen eines neuen Geachmackserlebnisses.

Die Stückchen sind recht klein gehalten, perfekt zum knabbern und greifen. Vom Aussehen her eben getrocknete Früchte. Sobald man allerdings seine Nase darüber hängt, bekommt man das unstillbare Verlangen, die Stückchen zu probieren. Bei den Erwachsenen ist man sich schnell einig. Die gepäxten Früchtchen sind äußerst lecker und verlangen nach mehr. Auch die Erdbeer-Hälften verzaubern uns und überleben leider nicht lange. Bei den Kids hält sich die Freude in Grenzen und die Augen suchen schnell die gewohnte Alternative.

Ich selbst hätte nichts dagegen, mit einer großen Schüssel gepäxter Fruchtstückchen abzuhängen. Der Geschmack ist neu, sehr kräftig und wirklich lecker. Bei mir blieben die Chips für diesen Abend in der Tüte. Das Vorhaben, sich einmal gründlich auf der Homepage des Herstellers umzusehen und weitere Sorten zu entdecken, war gleich gesetzt. Hier findet man interessante Infos über das Unternehmen, Anwendungsideen und natürlich den Shop. Schaut mal rein und probiert vor allem. Wir sind wirklich begeistert! Danke PÄX Food😀

www.paexfood.de

AZUL-Kaffee & Keo-Tee

Wir sind ja bekannt dafür, Genießer zu sein. Dass wir diese Leidenschaft auch beim Tee trinken ausüben, ist ebenfalls nichts Neues. Unsere Freude war darum groß, als wir das das Glück hatten, eine „Keo Geschenkbox“ von „AZUL Kaffee“ zu bekommen. Diese kennen sich eben nicht nur bestens mit Kaffee, sondern auch mit Tee aus. Vielen Dank dafür!

Die letzte Zeit verbrachten wir also unsere Anfänge des Tages, das Kaffeetrinken und auch die späten Abende mit feinstem Tee in sämtlichen Geschmacksrichtungen. Diese Faszination spannte sich von vitalisierendem Kräutertee wie „Moringa“ bis zum Früchtetee „Pflaume-Zimt“. Zwischendurch überraschten ganz ungewöhnliche Namen wie „Polarnacht“ mit ihren ganz eigenen Geschmacksnoten. Immer wieder gingen wir neugierig an die verschiedenen Sorten heran, wurden zum Teil überrascht, oft bestätigt, aber jederzeit hingerissen vom kräftigen und intensiven Geschmack jeder einzelnen Sorte. Wir gerieten oft schon ins Träumen, wenn wir nur an dem Teebeutel rochen und die wunderbar anzuschauenden Inhalte betrachteten. Darüber hinaus sind wir beeindruckt von der Qualität der Teebeutel und begeistert von den angebotenen Helferlein wie die Tee-Presse oder das spezielle Tee-Glas.

Wer Tee liebt, wird auf der Homepage von „Keo“ und dem umfangreichen Sortiment in jedem Fall fündig. Hier gibt es von schwarzem Tee, über grünen Tee bis Früchtetee oder Rooibos alles, was das Herz begehrt. Schaut mal rein und versorgt Euch mit dem nötigen für eine gemütliche Teestunde zu Hause, um mal abzuschalten. Den Link zu den Genuss-Profis von „AZUL“ lasse ich Euch ebenfalls da. Alle Kaffee- und Tee-Liebhaber dürften hier glücklich werden und können zwischen verschiedenen Anbietern stöbern.

http://www.keo-tee.de/

http://www.azul.de/

Confiserie Burg Lauenstein

Es bleibt schokoladig in der Blog-Box… Zum 50-jährigen Bestehen der „Confiserie Burg Lauenstein“ bringt diese unter anderem die Jubiläums-Nostalgie-Dose „Pralinenboy“ heraus. Auch wir gratulieren von ganzem Herzen zum Geburtstag und bedanken uns für die angesprochene Dose, die wir probieren durften.

Perfekt passend, bei einem schönen Familienabend, kam die Pralinensammlung auf den Tisch und entfachte große Begeisterung. Die Dose selbst macht ja schon was her und lässt sich nur vom Inhalt übertreffen. Wunderschön anzusehen präsentierten sich die Köstlichkeiten unseren Augen und ließen jedem von uns das Wasser im Munde zusammenlaufen. 😉 Auf der Rückseite der Dose steht ganz genau in Wort und Bild, was darin zu finden ist. Eine gute Mischung aus alkoholischen und nichtalkoholischen Pralinen lässt alle Anwesenden zufrieden sein, denn auch die Kleinen sitzen mit hungrigen Augen und süßem Appetit am Tisch.

Zum Aussehen der Schmuckstücke können wir nur sagen, dass hier viel Liebe mit im Spiel war. Jedes einzelne Stück ist für sich perfekt und lädt zum vernaschen ein. Die leckeren Namen der Sorten allein schon zaubern einen Vorgeschmack in unsere Sinne. Hier findet man MARC DE CHAMPAGNE-TRÜFFEL, ROTWEIN-TRÜFFEL, oder eine TRÄUMCHEN PRALINE. Im Laufe des Abends naschten wir uns durch die vielen Sorten und gaben acht, dass auch jeder etwas von jedem Naschwerk abbekam. Letztlich waren alle von der Nostalgie-Dose begeistert und warfen sehnsüchtige Blicke in die leeren Vertiefungen der Schachtel. Aber unsere Lieblinge, die sich SANDDORN-TRÜFFEL, WALDMEISTER-TRÜFFEL oder PARISER-EDELMARZIPAN-RÖLLCHEN nennen, können wir noch immer auf unseren Zungen schmecken, wenn wir uns ganz doll konzentrieren. 😉 Ein Ersatz ist das allerdings nicht. Und so bleibt für den nächsten schönen Abend nur die Option, wieder in die Welt von LAUENSTEIN einzutauchen. Genügend Auswahl und schokoladige Verführungen gibt´s im firmeneigenen Online-Shop, dessen Link ihr weiter unten findet.

Immer noch verträumt und halb im Schoko-Himmel recken wir unsere Daumen nach oben und lassen Euch mit den Fotos vom Schmaus allein… 😉

https://www.facebook.com/ConfiserieLauenstein?fref=ts

http://www.lauensteiner.de/

Schell Schokoladenmanufaktur

Wie schon angekündigt, wird es nun himmlisch süß in der Blog-Box. Die Schokoladen-Manufaktur Schell überließ uns einige ihrer Köstlichkeiten zum naschen und verzauberte uns damit. In dritter Generation schon werden im Familienbetrieb die süßesten Träume mit allerlei erlesenen Zutaten erschaffen. Keiner von uns lässt sich lange bitten und so wenden wir uns an den Wochenend-Abenden diesen Verführungen zu…

Die Milchschokolade „Macadamia Huimbi Tahiti“ kommt als 50g-Tafel daher und präsentiert sich wunderschön in einer edlen Schachtel. Schon hier merkt man, dass es sich um keine gewöhnliche Schokolade handelt. Nachdem die Schachtel geöffnet ist, zeigt sich die Tafel in angenehm unterteilten Stückchen und wartet nur noch darauf, von uns probiert zu werden. Unsere bisherige Erfahrung hat uns gelehrt, dass man bei Manufakturen einiges erwarten kann. Das erste Stückchen dieser Sorte Schokolade bestätigt und erfüllt unsere Träume in höchstem Maße und schmeckt einfach himmlisch. Dies ist unbestritten eine Schokolade für besondere Anlässe und kurz gesagt ein Traum.

Die zweite Tafel Schokolade versteckt sich ebenfalls in edler Verpackung und trägt den Namen „Gefüllte Schokolade Sauerkirsch“. Hier allerdings findet man die Tafel nicht in Stückchen, sondern im Ganzen. Es ist also vielmehr eine große gefüllte Praline. Mit dem Messer sind schnell kleine Stücke geschnitten und es kann probiert werden. Die edelherbe Schokolade trägt eingelegte Sauerkirsch-Stückchen und 16% Sauerkirschbrand der Meissner Spezialitätenbrennerei Prinz zur Lippe in sich. Dies merkt man auch deutlich. Am Anfang scheint dieser Anteil etwas zu viel, aber wer auch die berühmten Pralinen mit der Piemont-Kirsche mag, kommt schnell auf den Geschmack. Auch hier zeigt unser Daumen eindeutig nach oben.

Weiter geht es mit dem verlockenden „Sekt-Trüffel“. Die Kugeln zeigen sich in unschuldigem Weiß, tragen jedoch frischen und edlen Champagner in sich. Etwas ungewohnt ist hier jedoch der Champagnergelee. Dieser kam nicht bei jedem der Schokofreunde an. Die Hülle der Trüffel besticht aber wieder durch ihre Köstlichkeit der weißen Schokolade und dem champagnergetränkten Puderzucker.

Letztlich findet sich auf unserem Frühstückstisch noch ein Glas „Schokotella“. Natürlich ist jeder vom scheinbar alles beherrschenden Nutella geprägt und jede anderer Sorte Aufstrich in dieser Richtung hat es sehr schwer. Dieser Brotaufstrich lässt sich jedoch mit nichts vergleichen, denn er kommt mit frischen Haselnüssen daher. In kleinsten Stückchen peppen sie die die Schokocreme ganz neu auf und zaubern mal was ganz anderes auf’s Brot. Der Geschmack ist vielleicht doch etwas erwachsenenorientiert, da auch hier ein höherer Kakaogehalt zu finden ist. In jedem Fall hat „Schokotella“ den Frühstückstest bestanden und darf morgen wieder mit auf den Tisch. 😉

Insgesamt sind wir von dieser Manufaktur sehr begeistert und können die Köstlichkeiten nur wärmstens empfehlen. Sicherlich sind, wie bei anderen Manufakturen auch, die Preise hier deutlich höher, aber für den besonderen Anlass oder einfach nur für den speziellen Genuss absolut gerechtfertigt. Wir bedanken uns für den süßen Einblick in die Produkte dieser Zauberstätte und sehen sicher bald mal wieder im Shop vorbei.

Den Link zur Homepage und natürlich dem Shop dazu, sowie der dazugehörigen Facebook-Seite findet ihr hier:

http://www.schell-schokoladen.de/

https://www.facebook.com/Schell.Schokoladenmanufaktur

Manufaktur Jörg Geiger – PriSecco alkoholfrei

Ab heute dürfen wir uns einmal durch das alkoholfreie Angebot der Manufaktur Jörg Geiger kosten. Hierzu bekamen wir freundlicherweise ein dickes Probierpaket zugeschickt. Wir werden in den nächsten Tagen und Wochen die verschiedenen Sorten vorstellen und natürlich unser Feedback hinterlassen. 😉 Nähere Infos zur Manufaktur, Fotos und Berichte findet ihr dann in diesem Album als Updates im weiteren Verlauf und unter den neuen Fotos. Na denn… Prost! 😀

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Update 1.0 – 19.07.2015
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Nachdem wir uns etwas mit der Geschichte der Manufaktur beschäftigt haben, war es an der Zeit, uns den edlen Tropfen zu widmen. Vor über 40 Jahren bereits hatte Otto Geiger begonnen, sortenreine Destillate in der eigenen Kleinbrennerei herzustellen. Heute werden im Umkreis von 60 Kilometern von 540 Landwirten und Gütlesbesitzern jedes Jahr über 80 verschiedene Obstsorten, Kräuter und Blüten gesammelt und schließlich das Beste daraus gemacht. Davon wollen wir uns nun überzeugen. Da alle vorhandenen Testprodukte alkoholfrei sind, ist die ganze Familie mit einbezogen. Die stillende Mutti muss nun nicht mehr auf leckeren Sekt verzichten und darf ungehemmt mit genießen.

Die ersten beiden Sorten, die wir uns herausgesucht haben stehen nun vor uns. Cuvée Nr. 23 Rhabarber / Apfel / Blüten und Cuvée Nr. 22 Apfel / Brennnessel / Stachelbeerlaub. In dieser Reihenfolge wollten wir beginnen. Schon optisch machen die kleinen Flaschen was her. Sie fassen 375 ml und erinnern uns etwas an magische, gläserne Behältnisse aus den Zaubertrankschränken von Hogwarts. 😉 Von Kopf bis Fuß machen sie einen sehr edlen Eindruck. Alles ist perfekt abgestimmt und sehr ansprechend. Da wir große Freunde von Rhabarber in all seinen Erscheinungen sind, freuen wir uns schon auf dieses Geschmackserlebnis. Also Cuvée Nr. 23 zur Hand, Korken zeremoniell entfernt und in schöne Gläser verteilt… Da wir auch große Liebhaber von edlem Whisky sind, wird natürlich erstmal geschnuppert. Der Rhabarber ist im Geruch dominant, aber der Duft von Apfel schwingt auch kräftig mit. Jetzt wird gekostet… Erster Gedanke: traumhaft. Der Rhabarber ist auch im Geschmack vorherrschend. Dazu gesellt sich in perfekter Harmonie und herrlicher Süße der Apfel und fast im verborgenen schmeckt man etwas, was dann wohl die Blüten sind. Nach den ersten genießerischen Schlückchen lieben wir diesen Prisecco schon jetzt.

Anderer Tag, gleiches Vorgehen. Diesmal allerdings mit dem Cuvée Nr. 22. Hier beschreibt die Sorte Apfel / Brennnessel / Stachelbeerlaub. Wir müssen zugeben, dass die Zusammenstellung ungewöhnlich klingt, aber lassen uns nach dem ersten wundervollen Test nicht abschrecken. Der Prisecco duftet in erster Linie nach Apfel und etwas nach Stachelbeeren. Nach dem Kosten wird klar, dass das Stachelbeerlaub hier dominiert und einen wunderbar herbstlichen Eindruck hinterlässt. Für mich als Oktober-Kind ein Traum. Dazu gesellen sich natürlich der Apfelgeschmack und die Brennnessel. Die Kids sind überrascht, dass Brennnessel auch positiv rüberkommen kann. 😉

Beide Getränke überzeugen mit wunderbaren und sehr intensiven Geschmacksrichtungen. Schon nach diesen beiden ersten Sorten ist klar, dass der weitere Verlauf unseres Tests außergewöhnlich wird. Wir freuen uns darauf, weitere Sorten zu entdecken und sie mit Freunden und Verwandten zu probieren. Natürlich berichten wir über jeden einzelnen Test. Die Berichte findet ihr hier im weiteren Verlauf als Updates oder unter den neuen und dazugehörigen Fotos.

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Update 1.1 – 25.07.2015
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Einige Tag sind vergangen und wir haben zwei weitere Versionen des alkoholfreien Prisecco der Manufaktur Jörg Geiger probiert. Als erster kam die „Nr.10 Mostbirnen mit wildem Holunder“ an die Reihe. Mit seiner dunkelroten Farbe schön anzusehen, öffneten wir den Prisecco. Wie schon bei den anderen, stieg uns auch hier ein lieblicher Duft in die Nase. Der erste Schluck entfachte aber ein regelrechtes Feuerwerk der Erinnerung in mir. Vor Jahrzehnten bekam ich damals bei meiner Oma oft den „guten“ Most vorgesetzt, der mir immer vorzüglich schmeckte. Jetzt, werde ich mit diesem Prisecco in diese Zeit versetzt. Auch wenn es in dieser Variante prickelt, schmeckt es doch ebenso herrlich köstlich und süß wie früher, ein Traum… Die Mostbirnen halten sich geschmacklich mit dem Holunder die Waage, würde ich sagen. Habt Dank für diese wunderbare Kombination mit der Verbindung zu diesem ganz persönlichen, perfekten Moment meiner Kindheit. 🙂

Der zweite Prisecco „Nr. 16 Sämling / Petersilie“, macht neugierig. Flasche öffnen und schnuppern… Erster Gedanke: Gemüse! Es wird eingeschenkt und verkostet… Bei den jetzigen Eindrücken scheiden sich jedoch die Geister. Ich finde, dass ich hier auch geschmacklich nicht aus dem Gemüsebeet herauskomme. Mit Mühe schmecke ich des Sämlings Apfel, der allerdings keinen großen Genuss aufkommen lässt. Auf der anderen Seite des Tisches ist genau das Gegenteil der Fall. Hier begeistert der Prisecco vollkommen und lässt das Gesicht der Testerin strahlen. Hier zeigt sich mal wieder, wie unterschiedlich Geschmäcker sein können und dass man über Geschmack nicht streiten kann. In jedem Fall haben auch diesmal beide Varianten des alkoholfreien Prisecco ihre Liebhaber gefunden. Wir sind weiterhin gespannt auf die restlichen Sorten und berichten natürlich wieder davon…

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Update 1.2 – 06.08.2015
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Schöne und gemütliche Sommerabende mit Freunden und Familie liegen hinter uns. Natürlich darf da auch der eine oder andere alkoholfreie Sekt nicht fehlen. Diesmal nahmen wir uns den „Bio Rosenzauber“ und den „Bio Frühlingsduft“ zur Brust. Der Rosenzauber überraschte uns nach dem Öffnen mit seinem würzigen Geruch und erinnerte beim Trinken viele der Anwesenden an Omas leckeres Kompott, das nunmehr der Geschichte angehört. Umso besser, diesen Geschmack jetzt wieder in diesem Prisecco wiederzufinden. Das war definitiv nicht der letzte Abend mit dieser Sorte. 😉

Der „Bio Frühlingsduft“ lässt uns das Aroma von Erdbeeren um die Nase wehen, was ebenfalls intensiv ist. Die Neuankömmlinge am Tisch sind schon da vom ersten Kontakt mit diesem Prisecco begeistert. Beim Verkosten entfaltet sich dieser Eindruck und hinterlässt strahlende und genießerische Gesichter unter den Gästen. Hier fanden sich definitiv neue Fans der Manufaktur. Wie zu erwarten, wurden unsere Abende herrlich abgerundet und zum Teil sogar bestimmt durch die edlen Getränke. In diesem Sinne… auf weitere schöne Abende und Momente in diesem Sommer.

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Update 16.08.2015
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Zwischen Sommertemperaturen von fast 40 Grad am Tag und gemütlichen Gewitterchen am Abend, fanden auch wieder zwei Sorten des alkoholfreien Prisecco aus der Manufaktur Jörg Geiger zu uns. Diesmal ließen wir uns von „Sommerbirne“ und „Nr.11 Unreifer Apfel und Eichenlaub“ verzaubern…

Die „Sommerbirne“ fand schon vorher großen Anklang bei Gästen und Kids, da die einen trotz Anreise mit dem Auto ebenfalls genießen und die anderen bei den Großen kosten durften. Bei dem Duft der Sommerbirne, die Kamillen-, Lindenblüten und Grünhafer in sich trägt, waren sich alle einig. Von Groß bis Klein wurde jeder verführt und musste unbedingt kosten. Was beim ersten Schnuppern begann, wurde durch den Geschmack komplettiert. Auch hier werden bei den Erwachsenen wieder schönste Momente der Vergangenheit mit herrlichstem Obst und Kompott ihrer Kindheit geweckt. Die Kids haben Spaß am Prickeln des süßen Getränks und sind ebenfalls in Feierlaune. Man ist sich einig, dass die „Sommerbirne“ zur nächsten Feier mit dabei sein muss.

„Nr.11 Unreifer Apfel und Eichenlaub“ ist etwas weniger süß und wurde mit dem Duft der Jasmin- und Hibiskusblüte kombiniert. Das Eichenlaub bringt eine angenehme Herbe mit zaubert einen herrlichen Duft nach Herbstwald in den Prisecco. Für mich als Herbstkind ein Traum. Der passende Regen draußen rundet den Genuss noch ab und die Nr.11 landet auf dem Zettel zur Nachbestellung. 😉

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Update 23.08.2015
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Die Sommerferien neigen sich ihrem Ende zu und so bleiben Ausflüge und lange Grill-Abende unterm Sternenhimmel erstmal wieder dem Wochenende vorbehalten. Feste soll man dennoch feiern, wie sie fallen und so hatten wir wieder ordentlich Spaß, auch mit weiteren Sorten des leckeren Prisecco, der natürlich nicht fehlen durfte…

Auf den Tisch und in die Gläser kam uns erstmal der „Nr.9 Kerner, Müller-Thurgau und Portugieser“. Inzwischen sind wir von den verschiedenen Sorten gewohnt, dass alle einen starken, aromatischen Duft haben, der anschließend von einem noch eindrucksvolleren Geschmack übertroffen werden. Das ist auch bei diesem Prisecco der Fall. Er duftet wunderbar fruchtig und blumig. Hier punkten wieder die Jasmin-Blüten. Den Geschmack bestimmen eindeutig die Trauben. Herrlich sommerlich süß, fast schon überreif verzaubern sie den Genießer. Der Hersteller empfiehlt diesen Prisecco als Begleiter zu Fischfilet und asiatischen Gerichten, was man sich durchaus vorstellen kann.

Der zweite im Bunde ist der „Nr. 17 Bohnapfel / Sellerie / Sesam“. Hier scheiden sich wieder die Geister. Wo ich in der Vergangenheit schon mit dem Petersilienanteil meine Schwierigkeiten hatte, sieht es mit dem Sellerie ganz ähnlich aus. Schon der Duft unterscheidet sich von den blumigen Sorten und hebt sich stark ab. Im Geschmack verhält es sich ebenso. So richtig kann ich mich mit den „Gemüse-Sorten“ nicht anfreunden. Was mir auf dem Mittagstisch willkommen ist, finde ich im Getränk unpassend. Andere in der Runde teilen diese Ansicht jedoch nicht und genießen auch diese Sorte in vollen Zügen. So verschieden ist das eben und muss auch so sein. In diesem Sinne, auf zu neuen Sorten und Abenteuern…

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Update 24.09.2015
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Jetzt ist es amtlich… der Sommer hat sich verabschiedet und der Herbst darf uns ab sofort mit warmen und herrlich bunten Farben verzaubern. So natürlich auch weiterhin die erlesenen Sorten des alkoholfreien Sekts aus der Manufaktur Jörg Geiger. In den letzten Tagen machten wir es uns unter anderem mit einer zugegeben etwas kleinen Flasche gemütlich. Eher etwas für Singles oder Alleingelassene, beherbergt sie leider nur 0,2 Liter der köstlichen Flüssigkeit. Die Sorte, die sich „Alkoholfreier Cocktail – weißduftig“ nennt, reiht sich wie erwartet in die Reihe der wohlschmeckenden Vorgänger ein, die wir schon kosten durften. Der „Bio Cuvée Nr 21“ trägt Apfel, Birne und Heublumen in sich und passt wunderbar in die herbstliche Zeit. Jetzt beginnen die herrlich gemütlichen Stunden an Kaminen mit knisterndem Feuer oder unterhaltsamen Abenden mit Freunden, die durch solch einen Prisecco perfekt abgerundet werden. In diesem Sinne, genießen wir den Herbst und was er mit sich bringt…

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Uppdate 17.10.2015
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Das Schöne an kalten und verregneten Tagen ist, dass die abendlichen Stunden am Kamin noch gemütlicher sind. Genau der richtige Zeitpunkt, sich zwei weiteren Sorten des leckeren PriSecco zu widmen…

Unseren Geschmackssinn haben wir ja schon früher in Sachen Whisky trainiert und bauen ihn mit den PriSecco-Sorten der Manufaktur Jörg Geiger nun weiter aus. Bei der „Nr. 15 Mostbirne, Apfel und Kaffee“ waren wir anfangs etwas skeptisch und neugierig. Kaffee? Wie soll das nur schmecken? Zu unserer Überraschung war dieser jedoch nicht vorherrschend und passte sich gut ins Geschmacksbild des PriSecco ein. Was uns aber gleich auffiel, war der dominante Geschmack nach Tabak, was etwas verstörend war. Wir trauten unseren Sinnen nicht und schauten beim Etikett nach. Tatsächlich… „die Aromen dieser Spezialität aus der Parzelle Manacal erinnern an Kastanienblüte, Karamel und Tabak. So schlecht sind wir also gar nicht. 😉 Nach dieser Erkenntnis und einigen Schlückchen mehr, gewöhnten wir uns schnell an diesen außergewöhnlichen Geschmack und fanden Gefallen daran.

Weiter geht’s mit „Nr. 12 Schwarzriesling und Johannesbeerzweige“. Klingt zugegeben auch interessant. Nach dem Öffnen schnuppern wir wie immer erstmal und sind wahrlich berauscht von diesem Duft. Wunderbar fruchtig und blumig süß steigt er uns in die Nase. Nach dem Kosten ist schnell klar, dass diese Sorte einen Platz ganz oben auf unserer persönlichen Bestenliste bekommt. Einfach traumhaft. Selbst die Kids, die an den meisten Sorten aufgrund der ausgefallenen Zutaten schnell etwas zu beanstanden haben, strecken die Daumen nach oben und sind uneingeschränkt begeistert. In jeder Hinsicht perfekt und unbedingt nachzubestellen. 😉