Archiv der Kategorie: Fotografie & Co

Voking – LED Macro Ring Lite VK-110

Unser letzter Test mit den Zwischenringen aus dem Hause Voking by Bilora hat uns gezeigt, dass man auch günstige Ausflüge in die Macro-Welt machen und dabei unheimlich viel Spaß haben kann. Da es von „Voking“ aber nicht nur Zwischenringe gibt, sondern auch Blitzgeräte, haben wir uns sehr gefreut, eines dieser Geräte testen zu dürfen. Mit einer ordentlichen Portion Neugier und Vorfreude machten wir uns an die Packung des Gerätes. Der Ringblitz wird zusammen mit einem Säckchen geliefert, der sich prima für den Transport eignet und alles schön zusammenhält. Außerdem finden wir Adapter-Ringe für die Größen 52-77mm.

Das Blitzgerät testen wir an der Canon 60D und schnallen den schon mal cool aussehenden Ringblitz gleich mal auf. Vorher noch schnell die 4 benötigten AA_Batterien eingelegt, was ganz geschmeidig funktioniert, und an die Kamera damit. Bei dem Anschrauben des Adapters am Objektiv muss man schon etwas präziser sein, aber auch das geht reibungslos. Jetzt noch den Ring selbst befestigt und alles ist startklar. Da wir uns etwas Zeit bei diesem Test gelassen haben, können wir auf verschiedene Situationen und Verhältnisse zurückgreifen. In jedem Fall allerdings sind wir von dem „weichen Licht“ begeistert, das hier zum Einsatz kommt. Was am Tag schon faszinierend ist, macht sich in der Nacht besonders klasse. Die Reichweite des Ringblitzes wird mit 5cm bis 2m angegeben. Alle Infos auf dem großen Display lassen sich wunderbar ablesen. Das AF-Hilfslicht ist völlig ausreichend und schockt auch keine kleinen Tierchen, die man ablichten möchte. Die Ausführung klappte auf Anhieb und zaubert auch einem Macro-Neuling ein Lächeln ins Gesicht.

Darüber hinaus eignet sich das Blitzgerät für viele andere fotografische Experimente, die wir natürlich gemacht haben und begeistert auch und gerade bei Potraits. Ich muss sagen, dass ich dieses Teil inzwischen liebgewonnen habe und bei verschiedensten Situationen daran denke, wie ich es einsetzen kann. Wie bei den Zwischenringen ist der Preis bei diesem Gerät auch wieder unschlagbar. Zukünftige Ausflüge in die Welt der Monster draußen im Garten gibt’s ab jetzt nur noch mit diesem Ringblitz. Voking by Bilora bietet mir mit diesem Gerät ein Produkt, das mir Freude bereitet und mir das gibt, was ich möchte, ohne Unsummen für Equipment auszugeben. Ein dicker Daumen nach oben gestreckt und mit gutem Gewissen empfohlen.

Unser Testbericht soll sich wie immer nicht in technischen Einzelheiten verlieren. Alle Daten und Angaben zum Gerät findet ihr ganz übersichtlich auf den Homepages des Herstellers. Die Links dazu findet ihr hier:

http://www.voking-bilora.de/…/blitzgeraete-alle/ring-blitzg…

https://www.facebook.com/vokingbilora/

Voking by Bilora – Zwischenring-Satz DSLR VKET3C

Nachdem wir mit „BILORA“ schon sehr erfolgreich unser inzwischen liebgewonnenes Stativ getestet haben, wenden wir uns dem anderen Zweig der Marke zu. Die Rede ist von „VOKING“. Hier findet man innovatives Fotozubehör, das durchdacht ist und begeistern soll. „VOKING by BILORA“ bietet unter anderem Blitzgeräte, Makro-Ringe oder Batterie-Griffe für verschiedene Systeme. Wir haben diesmal das Vergnügen, die Makro-Ringe zu testen, was mich persönlich sehr neugierig macht, da ich gern mal Ausflüge zu den kleinen Monstern im Garten mache.

Besonders interessant erscheinen die Ringe, da sie im Vergleich zu einem guten Makro-Objektiv sehr günstig sind. In unserem Fall haben wir den VOKING Zwischenring-Satz DSLR VKET3C zur Verfügung und testen diesen an der Canon 60D. Das Set besteht aus den Ringen 13mm, 21mm und 31mm. Die Ringe selber sind einzeln oder auch kombiniert nutzbar und übertragen alle Programm- und Automatikfunktionen. Einzig bei großen Brennweiten und allen drei aufgeschnallten Ringen tut sich der Autofokus etwas schwer. Da man hier aber ohnehin manuell Hand anlegt, fällt das nicht weiter ins Gewicht.

Die Ringe werden einfach zwischen Kamera und Objektiv eingefügt und zaubern so aus fast allen Objektiven Makro-Objektive. Man kann also gleich loslegen und die Wirkung der Ringe bestaunen. Durch die sich ergebende Verlängerung des Objektivauszugs wird die Naheinstellgrenze des montierten Objektivs stark verkürzt, so dass man viel näher an das Objekt der Begierde herankommen kann. Das ist vielleicht bei ängstlichen Tierchen etwas schwierig, wird aber echt interessant, wenn es klappt. Wir schlagen uns also mitsamt den Ringen, verschiedenen Objektiven und natürlich einem Stativ in die Büsche und suchen nach kleinen Monstern. Wir setzen die Ringe einzeln und auch zusammen vorerst an dem „Canon EF-S 18-55mm“ ein, was schon mal einen erstaunlichen Vorteil verschafft. Wir haben also aus diesem einfachen Standardobjektiv ein Instrument gemacht, mit dem man in Hinsicht auf Makros viel mehr erreichen kann. Richtig interessant wird es allerdings, wenn man die Ringe mit hochwertigen Linsen kombiniert. An dem „Canon 24-105 L“ kommen wir schon richtig ins Schwärmen und sind letztlich bei dem „Canon 100 L“ absolut begeistert. So nah und detailreich waren wir noch nie dran.

Insgesamt gesehen haben wir mit diesem Set von Zwischenringen aus den Hallen von „Voking by Bilora“ ein sehr nützliches Werkzeug in der Hand. Hiermit kann man wirklich kostengünstig große Ausflüge in die Welt der Makrofotografie anstellen, ohne in teure Makroobjektive investieren zu müssen. Natürlich setzen diese speziellen Linsen nochmal ein Stück Qualität oben drauf, was aber auch seinen Preis hat. Aber selbst an diesen Schmuckstücken sind die Makro-Ringe ihren Einsatz wert. Ich hatte wirklich viel Spaß damit und kann sie jedem empfehlen, der sich in dieser Richtung probieren möchte. Ab jetzt gehören sie zu meiner Ausrüstung dazu und begleiten mich natürlich auf jedem meiner Ausflüge. Beispielfotos findet ihr natürlich wieder im Anhang. Viel Spaß beim Anschauen und natürlich ausprobieren. Die Links zum Shop gibt´s hier:

http://www.voking-bilora.de/index.php/de-de/

http://www.bilora.de/

Ein weiteres Schmuckstück aus dem Shop testen wir die nächsten Tage und freuen uns schon darauf, Euch davon zu berichten… 🙂

 

Bilora Twister Pro II black

Jeder, der das Thema Fotografie nicht mehr aus seinen Freizeitaktivitäten wegdenken kann, hat auch ein oder mehrere Stative in seinem Besitz, um die fotografischen Wünsche seines Geistes auch in die Realität umsetzen zu können. Dabei lässt es sich nicht vermeiden, dass man auch hier lernen muss und zwangsweise durch käufliche Evolutionsstufen gehen muss, um endlich bei einem Stativ anzukommen, das schließlich perfekt zu einem passt und das man zwanglos als „Allzweckwaffe“ einsetzen kann. So hatte auch ich in der Vergangenheit mit Stativen zu kämpfen, die unhandlich und schlecht aufzubauen waren und durch minderwertige Teile aus Plastik schnell kaputt gingen, auch wenn man sie sorglich und mit Samthandschuhen behandelte. Zu meiner großen Freude durften wir nun zusammen mit „Bilora“ im Rahmen unserer Holland-Tour und den Tagen danach das Stativ „Bilora Twister Pro II black“ ausgiebig testen und machten es zu unserem ständigen Begleiter.

 

Das Stativ begleitete uns zum Teil in seiner mitgelieferten Tasche oder dank seiner geringen Größe gleich gut befestigt am Rucksack. Da man alle Stativbeine umfalten kann, kommt man auf ein sehr angenehmes Packmaß von 30 cm. Bei Gebrauch lässt es sich wunderbar schnell ausklappen und verpasst so keine wertvolle Zeit, wenn es mal schnell gehen muss. Die Kurzwegdrehklammern benötigen nur eine ½ Umdrehung, um sie zu öffnen oder schließen. Dabei kann man bei einem vollständigen Ausfahren der Beine leicht alle Klammern zusammen mit einer Hand umschließen und so öffnen. Dies stellte sich als großer Vorteil heraus, der mir höchst angenehm ist.

 

Das Faltstativ macht einen hochwertigen Eindruck und ist aus leichten Aluminium-Legierungen gefertigt, die farbigen Teile sind eloxiert. Zwei der Beine haben eine Kälteschutzummantelung, die ebenfalls sehr nützlich ist, wie ich festgestellt habe. Nichts ist schlimmer als kalte Finger, wenn man präzise sein muss. Darüber hinaus ist es möglich, ein Bein abzunehmen und als Einbeinstativ zu benutzen. Der hochwertige Kugelkopf mit Panoramafunktion, Wasserwaage und Libelle lässt beim besagten präzisen Ausrichten keine Wünsche offen. Die umsteckbare Mittelsäule ermöglicht dazu prima Reproaufnahmen. An dem angebrachten Gewichtshaken lässt sich zusätzliches Gewicht befestigen, um in unsicheren Lagen für mehr Stabilität zu sorgen. Zusätzlich kann die Montageplatte mit dem Gewichtshaken verbunden werden, um auch Aufnahmen aus der Froschperspektive anfertigen zu können. Für mich, der immer auf der Jagd nach Krabbelgetier ist, ideal.

 

Im Gegensatz zu bisherigen Stativen hat mich die Bedienung hier fast umgehauen. Auch hier bestätigt sich mal wieder, dass man ruhig etwas tiefer in die Tasche greifen sollte, um länger und mehr Freude an seinen Produkten zu haben. Das Stativ lässt sich traumhaft geschmeidig bedienen und ist zudem noch in Windeseile einsatzbereit. Es steht sicher, auch bei widrigen Bedingungen und lässt sich super transportieren. Bei der ausgeschriebenen Traglast von 10 kg kann man dazu auch einiges draufpacken und muss keine Angst um seine wertvolle Ausrüstung haben.

 

Ich habe in diesem Stativ letztlich einen Begleiter gefunden, der ab jetzt bei jeder Tour dabei sein muss. In manchen Situationen braucht man eben ein Stativ, auf das man sich verlassen können muss. Schließlich hängt im wahrsten Sinne des Wortes teure Technik daran. Ich kann dieses neue Produkt der Oberklasse uneingeschränkt empfehlen, denn es gehört einfach zu einer perfekten Ausrüstung.

 

Infos zu diesem Stativ, weiteren Ausführungen bzw Zubehör und Fototechnik findet ihr auf der Homepage des Herstellers.

http://www.bilora.de

 

https://www.facebook.com/Bilora-GmbH-223195214366212/?fref=nf