DIY – Objektiv-Tasche

Wer mit etwas mehr Fototechnik unterwegs ist und diese dabei gut verstauen und verpacken muss, dabei alles aber auch schnell erreichen und handhaben möchte, kennt die kleinen Problemchen, die dabei entstehen. Da ich gern mal zwischen den Objektiven wechsle, die bisher wohl behütet im Kamera-Rucksack verstaut waren, bedeutete so ein Wechsel schon ein Weilchen, in dem vielleicht gerade der perfekte Fotomoment verstreicht. Zudem nervt es, wenn man dauernd Sack und Pack ab- und aufsetzen muss. Die Alternative, das Objektiv in Jackentaschen zu transportieren, ist auch nicht so ideal, da durch den wenig vorhandenen Platz Kratzer durch Reißverschlüsse entstehen können und bei größeren Objektiven gleich gar kein Platz mehr ist. Es musste also ein praktische Lösung her…

Diese Lösung setzt sich aus der überaus begabten Ehefrau, die mit Stick- und Nähmaschine kleine und größere Wunder zaubert und einem Ebook in Form einer Näh-Anleitung einer „Umhüllerei“ zusammen. Für die spätere Objektiv-Tasche wird das passende Material zusammengesucht, denn die Tasche soll später wasserabweisend sein und natürlich auch nach den speziellen Wünschen des Benutzers, also mir, getuned werden.

Nachdem ich Anfangs der Woche „die Bestellung“ abgegeben hatte, halte ich nun passend zum Wochenende meine für mich wahrlich perfekte Objektivtasche in Händen. Voller Stolz auf meine Frau, die Tasche selber und wachsender Begeisterung mit Blick auf kommende Einsatzstunden. Die Tasche ist wie gewünscht in schwarz gehalten, mit wunderbar weichem und schützendem Futter und hat genügend Platz für das Objektiv samt riesiger Sonnenblende. Als i-Tüpfelchen zieht der rote Streifen in der Optik der Canon L-Serie und das gestickte Logo meiner Firma die Blicke auf sich. Mit allen erdenklichen Befestigungsmöglichkeiten an der Tasche wird es keine Probleme geben, diese überall dort anzubringen, wo ich das möchte und jederzeit schnell erreichen kann, ohne mich vorher halb umzukleiden. 😉 Ab jetzt definitiv mein ständiger Begleiter auf entsprechenden Foto-Touren. Ich liebe es! Danke, Schatz! <3

Grundlage war das Ebook „Umhüllerei“ von „Farbenmix“ , angepasst an die eigenen Erfordernisse.

FamilienReiseführer Slowenische Küste – familia Verlag

Für die meisten ist der lange Sommerurlaub leider schon Geschichte, ein paar Glückliche jedoch sind mittendrin oder freuen sich dieser Tage auf die Reise. Wer schon wieder voll im Alltagstrott gefangen ist, erwischt sich bestimmt hin und wieder bei dem Gedanken, wohin es ihn wohl im nächsten Jahr verschlagen und wo er seinen ersehnten Sommerurlaub verbringen wird. Inspiration wecken hier unter anderem auch gewisse Reiseführer, die uns die fernen Städte und Länder schmackhaft machen und uns später auch die dortige Orientierung verschaffen wollen.

Einen ebensolchen Reiseführer, speziell für Familien mit Kindern ausgelegt, haben wir vom „familia-Verlag“ vorliegen, mit der Bitte, ein Auge darauf zu werfen. Das machen wir natürlich gern, da auch wir gern fremde Orte besuchen und erkunden. Leider wird sich unser Eindruck nur auf den Reiseführer an sich beschränken, da eine Reise zur beschriebenen Region im Moment nicht möglich ist. Vielleicht ergibt sich mal die Gelegenheit dazu, die dann natürlich eine Ergänzung unseres Berichtes zur Folge hat. 😉

Der Familienreiseführer beschäftigt sich mit der Slowenischen Küste und deren Umgebung. Das Büchlein ist klein und handlich und passt locker ins Handgepäck und kann bei Ausflügen immer dabei und schnell zur Hand sein. Die Innenseite des Einschlages liefert uns eine Karte der Region und im folgenden nützliche Reisehinweise und eine Übersicht des Buchinhaltes. Wir bekommen einen historischen Einblick, die geographische Lage, Tipps zur optimalen Reisezeit und wichtige Hinweise zur Verkehrsordnung.

Den Kern des Buches bilden die Infos zu 3 Städten und der Umgebung der Region. Man bekommt eine „Stadtbesichtigung“ mit reichlich Fotos und Infos zu den erwähnten Sehenswürdigkeiten und Routen. Außerdem gibt es liebevoll gestaltete Karten, die leicht verständlich sind und Museen, Spielplätze, und familienfreundliche Strände anzeigen. Neben den touristischen Zielen liefert der Autor auch Tipps zu Familienaktivitäten und Unterhaltung, die die Stadt bietet. So führt man uns durch die Städte und weckt wirklich die Reiselust in uns, um den Ort auch real erleben zu können. Scheinbar jede Sehenswürdigkeit wird erwähnt, was mit großer Sicherheit an dem einheimischen Autor „Robert Petrusa“ liegt. Die besondere Aufmerksamkeit auf die Reise und die Ausflüge mit der Familie gefällt uns besonders und spricht uns an. Als Bonus bekommen wir Rezepte aus der Region zum Einstimmen oder Erinnern, Tipps für alle Wanderfreunde, Hinweise zu „geheimen“ Orten für coole Urlaubsfotos, Adressen von Fahrrad-Verleihstationen und ein Spaß-Quiz für die Kids unterwegs.

Nach dem gründlichen durchforsten dieses Familienreiseführers sind wir tatsächlich in Urlaubsstimmung und würden liebend gern sofort in diese Richtung aufbrechen. Ich behaupte auch vorsichtig, dass dieser Führer vor Ort sicher eine große Hilfe sein wird, um alles Sehenswerte auch zu finden. Zwar ist man heutzutage überall online und kann sich schnell Rat, Hilfe und Orientierung beschaffen, aber wenn einen die Technik doch mal verlässt oder wer lieber etwas aus Gedrucktes in der Hand haben möchte, findet in diesem Büchlein ein optimales Helferlein. Was uns betrifft, darf dieses Schmuckstück in seinem vorgesehenen Platz im Bücherregal schlummern, bis es tatsächlich gebraucht und vor Ort benutzt und getestet werden kann. Wir freuen uns darauf und schwelgen bis dahin mit den vom Autor in unsere Köpfe gepflanzten Träumen…

www.familia-verlag.de

https://www.facebook.com/familia.verlag

Harzer Wandernadel

Als wir bei einem Ausflug die höchste Erhebung des Nordens und Mittelgebirges, den Brocken, bestiegen, entdeckten wir den Harz für uns und wollten unbedingt wiederkommen. Die wunderschöne Natur mit den fantastischen Wäldern, in die sich bezaubernde zum Teil mittelalterlich anmutende Städtchen einfügen, ist mehr als einen Ausflug wert und wartet darauf, von kleinen und großen Entdeckern erobert zu werden.

Die perfekte Lösung um alles Sehenswerte im Harz zu erkunden, ist das Projekt „Harzer Wandernadel“. Wer gern mit dem Rad oder auf Schusters Rappen unterwegs ist, findet dadurch die schönsten und erlebnisreichsten Orte des Harzes und hält sich nebenbei noch fit. Das Herzstück des Projektes bildet ein sogenannter Wanderpass, in dem es zahlreiche Stempelfelder gibt, die gefüllt werden wollen. Mit 222 Stempelstellen, die im ganzen Harz verteilt sind, hat man ordentlich zu tun und ist wohl auch einige Zeit beschäftigt. Bei der steigenden Anzahl seiner erwanderten Stempel im Heft, erarbeitet man sich die Möglichkeit, die Harzer Wandernadel zum anstecken zu erwerben. Das beginnt bei der Ausführung in Bronze, Silber und Gold und endet schließlich bei der Auszeichnung als Wanderkaiser. Darüber hinaus gibt es weitere Themenbereiche, die sich mit Goethe oder Grenzwegen beschäftigen und mit erweiterten Stempelheften und speziellen Pins locken. Eine zeitliche Begrenzung gibt es nicht. Man darf auch gern einige Jahre sammeln.

Da in unserer Gruppe auch Kids unterwegs sind, hielt sich die Freude über die anstehenden Wanderungen in dieser Altersgruppe erstmal in Grenzen. Dies änderte sich jedoch mit dem ersten Stempel im Wanderpass. Es hat schon etwas, wenn man nach der Besteigung eines steilen Berges oder langen und zum Teil anstrengenden Wanderweges seinen Stempel in das vorgesehene Feld drücken darf. Damit hat auch die Kids der Ehrgeiz gepackt und auch wenn es mühsam ist, sammeln sie eifrig ihre Stempel und müssen zugeben, dass wandern tatsächlich Spaß machen kann. So fiebern sie Stempel für Stempel ihrer ersten Auszeichnung entgegen und entdecken ganz nebenbei wunderschöne Aussichtspunkte, Burgen, Ruinen und Orte und erleben wertvolle Stunden mit der Familie. Nicht selten trifft man Gleichgesinnte, die ebenfalls ihre Heftchen füllen und kommt schnell mit ihnen ins Gespräch. Man ist schnell „per Du“ und ein gewissen Gefühl von Verbundenheit macht sich breit. Das tut, besonders in der heutigen Zeit, sehr gut und ist wahrlich Balsam für Herz und Seele.

Nach unserer Tour im Rahmen der Harzer Wandernadel können wir jeder stolz die ersten vier Stempel in unserem Heftchen vorweisen, die wir an den Stempelstellen 98 (Burgruine Hohnstein), 100 (Ruine Ebersburg), 215 (Josephshöhe) und 216 (Lutherbuche) sammelten. Natürlich werden wir Euch über weitere Ausflüge und Ziele auf dem Laufenden halten und stolz unsere Erfolge verkünden. Wer nichts verpassen möchte, schenkt unserer Seite ein Like und bekommt auch alles von weiteren Updates dieses Berichtes mit.

Wem es ebenfalls in den Füßen kribbelt und neugierig geworden ist, findet unter dem folgenden Link alle Infos zur „Harzer Wandernadel“ und vielleicht trifft man sich ja mal unterwegs…

http://www.harzer-wandernadel.de/

Amanda Koch – Geschichten aus Drafeenien

Bücher sind aus unserem zu Hause nicht mehr wegzudenken. Unzählige Buchrücken schauen aus den Regalen in unsere Gesichter und erwecken Bilder aus Welten, die wir einst entdeckten. Ob wir mit der Nautilus durch unvorstellbare Tiefen fuhren, den weiten Weg zum Schicksalsberg mit Frodo und Sam gingen oder aufregende Abenteuer in fantastischen Raumschiffen der Sternenflotte erlebten, haben wir jedes einzelne dieser Bücher doch liebgewonnen und geben es mittlerweile mit teilweise ergreifenden Gefühlen in die Hände der nächsten Generation. Noch heute nehme ich Bücher in die Hand, die mir einst vorgelesen wurden und hüte sie wie einen Schatz. Denn nichts anderes sind sie…

Und wie früher, werden auch heute Bücher geschrieben, die die uns nachfolgenden zukünftigen Erwachsenen prägen und formen werden. Eines dieser Bücher zeigen wir Euch heute. Und vielleicht wird es eines der Bücher sein, die in weiter Zukunft unseren Enkeln vorgelesen werden.

„Geschichten aus Drafeenien“ ist ein Buch für Kinder, das im familia-Verlag erschienen ist und aus der Feder der uns wohl bekannten Autorin Amanda Koch stammt. Es handelt sich um den ersten Band einer, wollen wir es hoffen, langen Reihe von Geschichten, die unsere Kids bezaubern sollen. Die Illustrationen von Klaus Höhne versetzen die Kleinen unverzüglich an die Orte des Geschehens und lassen sie in die Geschichten eintauchen.

Wir erfahren vom kleinen Drachen Fafnir, der lange Zeit allein spielen musste, sich sehnlichst einen Freund sucht und ihn schließlich in einem anderen Drachenjungen findet, gehen mit Melmo und seinem Großvater auf eine aufregende Schatzsuche mit verzauberten Meeresungeheuern und Meerjungfrauen und erleben, wie der mutige Ritter Gawein kampflos einen Drachen bezwingt und ihn zu seinem Begleiter macht.

Das Buch ist gebunden und übersteht damit auch locker die Lesestunde mit den kleinen und größeren „Ungeheuern“ im elterlichen Bett. Zielgruppe sind Kids von 4-6 Jahren, obwohl es bei uns auch die Großen angelockt hat und sie den anderen gern daraus vorlesen. Insgesamt ist es ein kurzweiliger Spaß, der sich prima als Gute Nacht-Geschichte für kleine Abenteurer und Schatzsucher eignet. Amanda Koch findet in ihrer bezaubernden Art zu schreiben wieder genau die Worte, die wir hören wollen. Nichts anderes haben wir erwartet und bekommen. Vielen Dank. 🙂

www.familia-verlag.de/

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päx – paexfood

Es dürfte mittlerweile weitestgehend bekannt sein, dass wir ausgeprägte Leckermäulchen und Naschkatzen sind. Auch und gerade an schönen Abenden mit Familie oder Freunden oder beim Kino-Abend vorm heimischen Fernseher darf etwas zu knabbern nicht fehlen. Neben süßen Verführungen sind die am liebsten gesehenen „Gäste“ auf dem Tisch die altbekannten Kartoffelchips. Diese dann aber auch in verschiedenen Geschmacksrichtungen oder Kreationen.

Beim letzten Kinoabend in Familie war jedoch alles anders. Wir durften geschmacklich mal ganz neues Gebiet betreten, zu dem uns „paexfood.de“ ganz weit die Tür geöffnet hat. Die päx-Homepage macht schon mal sehr neugierig und lässt uns das Wasser im Munde zusammenlaufen. Die Ankündigung bei den Kids, dass an diesem Abend die gewohnten Chips gegen was ganz neues ausgetauscht werden, zaubert lange Gesichter in die Runde. Aber da der Nachwuchs ebenfalls neugierig ist, wird schnell eingewilligt.

Zum probieren stehen drei Päckchen vor uns, die erobert werden wollen. Da wäre einmal der rote, knusprige Fruchtmix mit Apfel, Ananas und Erdbeere. Gleich daneben der gelbe mit Apfel, Ananas und Physalis. Beides in der 20g-Packung. Darüber hinaus gibt es noch die 40g knusprigen Erdbeeren in der wiederverschließbaren, praktisch stehenden Packung. Laut Hersteller gibts hier 100% Frucht, sonst nix. Alles raffiniert gepäxt mit dem Versprechen eines neuen Geachmackserlebnisses.

Die Stückchen sind recht klein gehalten, perfekt zum knabbern und greifen. Vom Aussehen her eben getrocknete Früchte. Sobald man allerdings seine Nase darüber hängt, bekommt man das unstillbare Verlangen, die Stückchen zu probieren. Bei den Erwachsenen ist man sich schnell einig. Die gepäxten Früchtchen sind äußerst lecker und verlangen nach mehr. Auch die Erdbeer-Hälften verzaubern uns und überleben leider nicht lange. Bei den Kids hält sich die Freude in Grenzen und die Augen suchen schnell die gewohnte Alternative.

Ich selbst hätte nichts dagegen, mit einer großen Schüssel gepäxter Fruchtstückchen abzuhängen. Der Geschmack ist neu, sehr kräftig und wirklich lecker. Bei mir blieben die Chips für diesen Abend in der Tüte. Das Vorhaben, sich einmal gründlich auf der Homepage des Herstellers umzusehen und weitere Sorten zu entdecken, war gleich gesetzt. Hier findet man interessante Infos über das Unternehmen, Anwendungsideen und natürlich den Shop. Schaut mal rein und probiert vor allem. Wir sind wirklich begeistert! Danke PÄX Food😀

www.paexfood.de